Selbsthilfe
Die Arbeitslosenquote von Menschen mit Behinderung ist doppelt so hoch, wie die von Menschen ohne Behinderung. Von denen, die Arbeit haben, arbeiten etwa 300.000 in Behindertenwerkstätten für ein kleines Taschengeld. Es gibt stark verankerte Strukturen, die den Berufsweg von Menschen mit Behinderung eher hin zu Behindertenwerkstätten begünstigen, als in reguläre Arbeit.
Der bvkm weist in seinem Newsletter auf den YouTube-Kanal „Jugend und Behinderung“ der BAG SELBSTHILFE hin. Dort “erzählen junge Menschen über ihren Weg ins Berufsleben. Für neue Folgen zu den Themen Ausbildung und Beruf können sich Interessierte bis zum 31. Oktober bei .(Javascript muss aktiviert sein, um diese Email-Adresse zu sehen) melden”.
Mit der Broschüre “Inklusion vor Ort umsetzen” (PDF) bietet die Aktion Mensch Unterstützung für Projekte, die sich für mehr Inklusion in der Gemeinde einsetzen. Siehe auch die Infos auf der Website: Kommune inklusiv
Der AKDS hat den Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung gebeten sich beim Thema Pflege nicht auf Senioren zu beschränken. Vielmehr sollten auch die besonderen Belange der Familien mit pflegebedürftigen Kindern und jüngeren Erwachsenen in den Blick genommen werden. Dabei könnte es vor allem um Kurzzeitpflege und Entlastungsbudgets gehen.
Anläßlich des 5. Mai, der wie jedes Jahr der Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung ist, organisert AbilityWatch eine Online-Kundgebung, für Beiträge eingereicht werden können:
Schickt daher bitte bis zum Wochenende eine Rückmeldung und bis zum 03.05 euren Beitrag an: .(Javascript muss aktiviert sein, um diese Email-Adresse zu sehen)
“Die Deutsche Heilpädagogische Gesellschaft e V. (DHG) zeichnet mit ihrem DHG-Preis seit 2008 regelmäßig hervorragende und innovative Ansätze in der Behindertenhilfe aus. Bis 31. August 2020 können sich beruflich oder ehrenamtlich in Kommunen, sozialen Diensten, Vereinen und Initiativen Engagierte um den Preis bewerben.” Zur Website.
Der der bvkm fordert, “das Gesetzgebungsverfahren zum Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz (IPReG, vormals RISG) solange auszusetzen, bis sich die Lage zur Corona-Pandemie entspannt hat. Menschen mit Intensivpflegebedarf haben gerade vordringliche, existenzielle Probleme. Es ist ihnen derzeit nicht möglich, ihren Protest lautstark und wirkungsvoll vor dem Bundestag kundzutun.” Weitere Info.
In einem Artikel der Süddeutschen Zeitung wird auf die Versäumnisse in der Corona-Krisenpolitik hingewiesen, die Menschen mit Beeinträchtigungen zu den Verlierern mache: 13 Millionen, einfach übersehen.
Bestellseite der Dokumenation “Checkpoint Teilhabe. Kinder- und Jugendhilfe + BTHG – Neue ganzheitliche Lösungen entwickeln! Dokumentation der Plattform für öffentlichen Erfahrungsaustausch am 13./14. Mai 2019.”
Handeln statt reden ist das Motto von Barrieren brechen, eine Initiative der Webaktivisten Raúl Krauthausen und Constantin Grosch.
Das Fachkräftportal für Kinder und Jugendliche sucht “Pädagogische Fachkräfte für eine Online-Umfrage”. Weitere Info
Der bvkm will vom 22.-24. Januar 2020 in Köln die Vorteile, gemeinsam unter dem Dach eines Verbandes zu sein, für dieses Aufgabenfeld nutzbar machen. Mehr Info und Anmeldung.
In 76 Stunden durch ganz Deutschland reisen? Was hat es damit auf sich? Auf der Website heißt es dazu:
Die »Reisegruppe Niemand« sind fünf Reisende, allesamt behinderte Menschen auf bahndeutsch Personen mit reduzierter Mobilität, die vom 12. November bis 15. November 2019 sich 76 Stunden auf den Weg machen um alle 16 Landeshauptstädte mit Zügen des Schienenpersonennahverkehrs zu besuchen.
Das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) am Institut der deutschen Wirtschaft (IW) veröffentlicht gemeinsam mit der Aktion Mensch e.V. den Ratgeber „Inklusion im Betrieb“. Mehr erfahren.
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