Arbeitskreis Down-Syndrom Deutschland e.V.

Über unseren Verein

Bundesweite Beratung und Information

Seit jetzt 40 Jahren setzt sich der Arbeitskreis Down-Syndrom Deutschland e.V. für die Rechte von Menschen mit Down-Syndrom und deren Anerkennung in unserer Gesellschaft ein. Lernen Sie uns kennen.


Auf der Mitgliederversammlung 2017 in Bielefeld

Beratung

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0521 - 44 29 98

Sprechzeiten:
Montag, Mittwoch, Donnerstag
09.30 - 13.00 Uhr

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Blog: 21.07.2017

Stammtisch Arbeitskreis Down-Syndrom Deutschland e.V.

Illustratives Bild

Zu unserem nächsten Bielefelder Stammtisch am 7.9.2017 um 19.30 Uhr laden wir wieder ins Kaminzimmer der “Neuen Schmiede”, Handwerker Str. 7, in Bielefeld ein.
Gästze sind und herzlich willkommen.

Thema: Termine | 21.07.2017 | Direktlink

Blog: 14.07.2017

Fachtagung am 27. September 2017 in Hannover von 10.30 Uhr bis 16.15 Uhr

Kinder verantwortungsbewusst begleiten und fördern - Wie Kooperation zwischen Jugendhilfe, Eingliederungshilfe und Schule am Beispiel der Schulbegleitung gelingen kann.

Inklusive Bildung an Schulen stellt neue Ansprüche an die Lern- und Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen, die in einer Verantwortungsgemeinschaft von SchülerInnen, Lehrkräften, Eltern, SchulsozialarbeiterInnen, Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe, der Eingliederungshilfe sowie Ehrenamtlichen gestaltet werden. Diese Akteure tragen gemeinsam die Verantwortung für die Förderung der Kinder und Jugendlichen und sind infrastrukturell in das Bildungssystem z.B. durch die Gestaltung des Nachmittagsangebotes im Ganztag oder die Bereitstellung der Schulbegleitungen/Schulassistenzen eingebunden.

Die Eingliederungshilfe ist aktuell eine der häufigsten Unterstützungsmaßnahmen bei der Umsetzung der inklusiven Bildung an Regelschulen. In den letzten acht Jahren hat es einen massiven Anstieg dieser Hilfeform an Schulen gegeben. Zwischen 2008 und 2014 haben die Eingliederungshilfen nach § 35a SGB VIII am Ort Schule um 400 % zugenommen! (KomDat, 1/2016:5) Darunter fallen auch die Schulbegleitungen für Kinder und Jugendliche mit (drohender) Behinderung.

In der Praxis hat sich eine Vielfalt an Konzepten und Formen des Einsetzens von Schulbegleitung entwickelt. In regionalen Modellen und Projekten wird die sog. Pool-Lösung erprobt. Die Eingliederungshilfe nach SGB VIII und SGB XII versteht sich als eine Leistung, die personengebunden erfolgt, ohne Betreuung/Förderung anderer MitschülerInnen. Durch das Inkrafttreten des Bundesteilhabegesetztes wird die gemeinsame Inanspruchnahme von Teilhabeleistungen von mehreren Leistungsberechtigten im Bereich Bildung und somit das Poolen von Angeboten durch die neue Bestimmung (§ 112 Abs. 4 SGB IX-E) rechtlich ermöglicht.

  • Welche Vor- und Nachteile und welche Ressourcen verbergen sich hinter dieser Regelung?
  • Wie geht die Praxis damit um?
  • Wie werden der Bedarf und die individuelle Förderung im Setting eines Gruppenangebotes bestimmt?

Antworten u.a. auf diese Fragen sollen im Rahmen der Hauptvorträge und Fachforen gefunden werden.

Die Veranstaltung richtet sich an VertreterInnen der öffentlichen und freien Kinder- und Jugendhilfe, Eingliederungshilfe, Behindertenhilfe, Schulen (sowohl an die Lehrkräfte und Schulbegleitungen als auch die obere staatliche Aufsicht, Schulaufsicht, Schulträger und Schulleitungen), Wissenschaft (Sozialpädagogik, Sonderpädagogik und Schulpädagogik) und die Eltern.

Hier geht es zum Programm.

Eine Anmeldung ist ausschließlich online möglich.

Thema: Termine | 14.07.2017 | Direktlink

Ermöglicht durch die
Selbsthilfeförderung (§ 20 h SGB V) der

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